Dschungelcamp 2012 – Brigitte Nielsen – schön, perfekt und vielseitig

Sie gilt, obwohl fast fünfzig, als Sexsymbol. Sie hat gemodelt, sie steht als Schauspielerin vor der Kamera und kann auch als Sängerin überzeugen: Brigitte Nielsen. Es gibt nur wenige Künstler, die so vielseitig aufgestellt wie die aus Dänemark stammende Frau. Denn Brigitte Nielsen hat vor mehr als 25 Jahren in „Rocky IV“ genauso mitgespielt wie sie erst vor kurzem in der ZDF-Serie „SOKO Stuttgart“ zu sehen war.

Der Erfolg der Nielsen ist der Mix aus Schönheit, Attraktivität und Vielseitigkeit. Geboren als Tochter einer Bibliothekarin und eines Ingenieurs, wanderte sie 1979 nach Frankreich aus, wo sie zu modeln begann. Sie war für Giorgio Armani, Gianni Versace und Gianfranco Ferré tätig. Sie modelte für den „Playboy“ und erhielt so enorme Popularität. Vor allem aber ihre Zusammenarbeit mit dem Nestor der Aktfotografie Helmut Newton bescherte ihr weltweit geradezu ein euphorisches Publikum.

Für ihren Durchbruch als Schauspielerin sorgt der gemeinsame Auftritt mit Arnold Schwarzenegger, den sie 1985 in „Red Sonja“ hatte. Nun plötzlich galt Brigitte Nielsen auch in Schauspielkreisen als telegen, folgte Rolle auf Rolle, Vertrag auf Vertrag. Dass dabei nicht jeder Film ein Kassenschlager wurde – es ist ein Schicksal, das sie mit anderen Schauspielern teilt. Während sie mit Schwarzenegger dreht, war sie mit Silvester Stallone verheiratet. Doch die Ehe ging ebenso schnell in die Brüche wie auch die folgenden Ehen nur von kurzer Dauer waren.

In den zurückliegenden Jahren hat sich die Nielsen in eine Reihe von TV-Formaten engagiert, hat in Talkshows und Gameshows auf sich aufmerksam gemacht. Parallel dazu startete sie eine Karriere als Sängerin und veröffentlichte mehrere Titel, die auch in Deutschland in Publikum fanden. Nicht zuletzt durch ihre Teilnahme an „Let’s dance“ und in „Das perfekte Promi-Dinner“ ist sie in Deutschland einem breiten Publikum bekannt. Die spannende Frage, die die Fernsehzuschauer überwiegend bewegt, ist eigentlich ganz einfach: Welches Projekt folgt als nächstes? Dschungelcamp?Denn dass da eins folgen wird, das darf getrost angenommen werden. Brigitte Nielsen ist nicht nur für eine Überraschung gut. Sie ist auch im besten Sinne des Wortes geschäftstüchtig.

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BIOGRAPHY – Steffen Henssler

Mit einer Lehre im damaligen 1-Sterne-Restaurant „Andresens Gasthof“ in Bargum, Kreis Nordfriesland in Schleswig Holstein begann die Karriere von Steffen Henssler. Da sein Vater auch Gastronom war, fiel ihm die Entscheidung nicht schwer sich für die Gastronomie zu entscheiden und eine Lehre zu beginnen.

Nach erfolgreichem Abschluss dieser Lehre zog es Steffen Henssler erstmal hinaus in die weite Welt und zwar nach San Diego, USA. Dort machte Steffen Henssler 1993 Urlaub, wobei dieser auschlaggebend für seine Zukunft war, da er dort seine Vorliebe für Sushi entdeckte. Wieder in Hamburg kochte Steffen Henssler erst im Restaurant “Zeik” und wurde dann Küchenchef im Restaurant “Petit Delice“.

Nachdem Steffen Henssler dann von der Sushi Academy hörte, entschloss er sich kurzerhand seinen damaligen Lotto-Gewinn in eine Ausbildung bei den japanischen Meistern zu investieren. Als erste Deutscher Teilnehmer machte Steffen Henssler mit Bestnoten seinen Abschluss als Professional Sushi Chef. Er arbeitete danach in verschiedenen amerikanischen Restaurants, bevor er wieder nach Hamburg zurückkehrte.

Dort angekommen eröffnete er 2001 gemeinsam mit seinem Vater sein erstes Restaurant „Henssler & Henssler“. Aufgrund seiner bis dato sehr erfolgreichen Karriere, wurde er 2006 von der Fachzeitschrift Feinschmecker zum „Aufsteiger des Jahres“ gewählt. Nach dem großen Erfolg, eröffnete Steffen Henssler sein zweites Restaurant „ONO by Steffen Henssler“ in der Hansestadt.

Seine Karriere im Fernsehen begann 2006 im NDR mit seiner Sendung „Hensslers Küche“. Aktuell ist Steffen Henssler mit seiner eigenen Kochsendung „Topfgeldjäger“ täglich im ZDF zu sehen. Zudem kommen auch immer wieder Gastauftritte bei verschiedenen Kochsendungen.

  • Geburtsdatum: 27. September 1972
  • Geburtsort: Neuenbürg (Deutschland)
  • Wohnort: Hamburg (Deutschland)
  • Familienstand: liiert, zwei Kinder

Sein erstes Kochbuch „Hensslers Küche“ erschien 2006 parallel zu seiner damaligen Sendung. Im Februar 2011 erschien sein zweites Buch „Hauptsache lecker!“ und ein drittes ist derzeit in Arbeit.

Wer gerne einmal selbst die Küche von Steffen Henssler probieren möchte, kann beim Ford Fiestagram Gewinnspiel ein Wochenende für zwei in Hamburg mit einem Besuch im Restaurant „ONO by Steffen Henssler“ gewinnen. Dort wird Steffen Henssler euch persönlich in die Welt des perfekten Sushis entführen.

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Sei Live bei den MTV Music Awards dabei – mit Hyundai Veloster

Sei Live bei den MTV Music Awards dabei – mit Hyundai Veloster

Was der Oskar für die Film-Szene ist, ist der MTV Music Award für die Musiker. Kein anderer Preis ist bei den Künstlern so begehrt wie der MTV European Music Award. Die diesjährige Verleihung findet am 6. November in der Odyssey Arena im nordirischen Belfast statt. Auch dieses Jahr sind wieder viele Topstars wie Eminem, Jennifer Lopez, Katy Perry oder Rihanna für die begehrten Preise nominiert. Wer möchte kann  auf der Webseite der MTV Europe Music Awards für seinen Lieblingskünstler mit voten.

Ebenso wird es bei der diesjährigen Show wieder viele spektakulärere Showeinlagen zwischen den Preisvergaben in den einzelnen Kategorien geben. Atemberaubende Show-Acts versprechen die Auftritte von der selbst mehrfach nominierten Lady Gaga oder der Sängerin Jessie J, die als eine der erfolgreichsten britischen Newcomerinnen des Jahres zählt. Als weitere Show-Acts sind unter anderem die britische Alt-Rock-Band Coldplay und die Funk-Punk-Rocker Red Hot Chilli Peppers aus Kalifornien geplant.

Wer live dabei sein möchte wenn das größte Musik-Spektakel des Jahres über die Bühne geht, der hat jetzt die Chance mit Hyundai dabei zu sein. Einfach auf Facebook Fan vom neuen Hyundai Veloster werden und mit etwas Glück dabei sein. Neben Tickets könnt ihr sogar einen Live-Auftritt bei der Show gewinnen und vor internationalem Publikum auftreten.



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Paris, Stadt der vielen Promis und Sehenswürdigkeiten

Zu wichtigen Ereignissen, wie der Oscar Verleihung in Los Angeles, den Filmfestspielen in Cannes oder der Bambi Verleihung in Deutschland, finden sich alljährlich zahlreiche Promis ein, die sich in erster Linie aus dem Filmgeschäft, aus anderen Bereichen der Unterhaltung, aus dem Sportbereich und aus der Modebranche rekrutieren.  Eitelkeit kennt dabei keine Grenzen. So auch bei der alljährlichen Pariser Fashion Week, bei der alle Modeschöpfer von Rang und Namen, wie Yves Saint Laurent, Jean Paul Gautier, Christan Dior und viele andere Größen ihre neuesten Kollektionen vorstellen. Paris ist auch die Wirkungsstätte des bekannten deutschen Modeschöpfers Karl Lagerfeld, der zweifellos zu dem Kreis der wichtigsten Modemacher zählt.

Paris ist der Tummelplatz vieler Promis, die sich gerne im Schlepptau dieser Festivals der Eitelkeit einfinden, um dem manchmal verblassenden Ruhm entgegenzuwirken. Eine reizende Vorstellung, den Lieblingsstar hier in Paris einmal ganz aus der Nähe zu erleben. Paris ist eine Reise wert. Unzählige Angebote eröffnen die Chance auf eine passende Offerte für die eigenen Vorstellungen und eigenen finanziellen Möglichkeiten.

Ganz nah an den Promis in der Stadt am Eifelturm

Die französische Hauptstadt und Metropole hat so viel zu bieten, dass eine Woche kaum ausreicht, um auch nur die wichtigsten Sehenswürdigkeiten entlang der unvergleichlichen Prachtstraße Champs Elysees, den Eiffelturm, das Künstlerviertel am Montmartre, den Louvre  oder die Atmosphäre unter den Seinebrücken zu genießen. Paris wird häufig auch als Kulturhauptstadt bezeichnet. Die französische Küche nimmt in Bezug auf Gaumenfreuden für viele Gourmets zu Recht den obersten Rang ein. Es gibt also viele Gründe der Kulturmetropole Paris seine Aufwartung zu machen. Vielleicht wird der Aufenthalt durch hautnahen Kontakt mit dem Lieblingsprominenten gekrönt. Die Chancen stehen gut.

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BIOGRAPHY – MICHAEL ORR – Ford WRC

Geburtsdatum: 17. Januar 1974
Wohnort: Bangor, Nordirland
Familienstand: Verheiratet mit Angie, hat zwei Kinder
Erste Rallye: 1992
Erste gewonnene World-Rallye: 1993 RAC Rallye
Anzahl gestartete World-Rallyes: 102

Michael Orr bringt mehr als 20 Jahre Erfahrung in seiner Rolle als Beifahrer von Khalid Al Qassimi mit. Er war ein 15-jähriger Schüler als er 1989 eine kleine Rally in seiner Heimat in Nordirland navigierte. Er entwickelte schnell eine Vorliebe für den Sport und im folgenden Jahr startete er bei der nordirischen Road Rally Meisterschaft.

Die Stufe zum Rallyesport machte er 1992, als er zusammen mit Drew Wylie zwei Jahreszeiten zusammen fuhr. Bei der historischen Irish Tarmac Meisterschaft gewannen sie ihre Klasse und beendeten die Meisterschaft als vierte. Michael Orr gab sein WRC-Debüt 1993 bei der RAC Rallye in England, wo er in einem Skoda Favorit für Andrew Wheatley als Beifahrer dabei war.

Wheatley wurde später ein Kollege in der Koordinations- Abteilung bei M- Sport und ist immer noch ein wichtiges Mitglied des Teams. 1993 und 1994 fuhr Orr  in einem Ford Sierra Cosworth auch bei nationalen Meisterschaften in Irland mit.

Orr fuhr gemeinsam mit Niall McShea für die Britische Rallye Meisterschaft, bevor er 2001 und 2002 zur Junior World Rally Championship ging und dort im ersten Jahr in einem Ford Puma und ein Citroen Saxo gleich dritter wurde. Im Jahr 2003 bestritt Orr   neben Ramana Lagemann die SCCA Pro Rally Meisterschaft in den Vereinigten Staaten in einem Subaru der offenen Klasse.

Im Jahr 2004 wurde er Partner von Al Qassimi und fuhr unterwegs in Richtung Titel zum ersten mal in den Nahen- und Mittlerer Osten Rally Meisterschaften. Das Paar siegte in Bahrain und in Syrien.

Orr verstärkte  neben Antony Warmbold 2005 in einem Focus RS World Rally Car das WRC-Programm. Ihre besten Ergebnisse waren ein siebter Platz in Mexico. Italien und Spanien. 2007 wurde er als Partner von Matthew Wilson vierter in Japan.

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BIOGRAPHY – MIIKKA ANTTILA – Ford WRC

Geburtsdatum: 10. September 1972
Wohnort: Lempäälä, Finnland
Familienstand: Lebt mit Marita zusammen, hat einen Sohn
Erste Rallye: 1993
Erste gewonnene World-Rallye: 1999 Rally Finnland
Anzahl gestartete World-Rallyes: 110
World-Rallye-Siege: 4

Wenn es ein ehemaliger Nachbar nicht entdeckt hätte, wären Miikka Anttila´s Fähigkeiten und sein Talent als Beifahrer vielleicht nie entdeckt worden. Im Jahr 1993, während des Studiums für ein Bachelor, bemerkte Antilla sein Nachbar beim Arbeiten an einem Toyota Starlet. Dies weckte seine Neugier. Der Wagen war für ein lokales Rallye-Rennen in der Gruppe F. Sein Nachbar fragte ihn ob er Lust hätte ihn bei den Wartungen zu unterstützen und auch sein Beifahrer zu sein.

Fest vom Rallyefieber gepackt, ging Antilla im folgenden Jahr als Konkurrent eines Klassenkameraden der Universität in einem Ford Escort in der B Junioren F-Cup Meisterschaft an den Start und wurde vierter.

Anfang 1995 antwortete er auf eine Werbeanzeige der Finnischen Automobile Sport Federation, die Interessenten an einer neuen Rally Coaching Schule für Beifahrer suchte.

Anttila war einer von nur sechs Personen die zur Teilnahme ausgewählt wurden, ironischerweise war einer seiner Kollegen Jarmo Lehtinen. Sein Ruf als Beifahrer wuchs und er wurde gebeten, für den Rest des Jahres als Beifahrer eine Reihe von Jobs bei verschiedenen Veranstaltungen anzunehmen.

1999 ging er eine Partnerschaft mit Janne Touhino ein die zwei Jahre dauerte. Sie erlebten viele Höhepunkte, unter anderem konnten sie die nationale Gruppe N Meisterschaft gewinnen. Bei der WRC-Rallye in Finnland wurde er in einem Ford Escort immerhin achter. In der nächsten Saison wurden sie in einem Toyota Corolla vierter.

Im Jahr 2001 nahm Anttila Jani Pirttinen als Partner. Bei der Deutschen Meisterschaft und in der darauf folgenden Saison trat er gemeinsam mit Mikko Hirvonen an, dessen Renn-Programm so riesig war, dass er gleich zwei Beifahrer brauchte. Sie gewannen die F2 Kategorie in der finnischen Meisterschaft im VW Golf Kit Car und konkurrierten auch in der Italienischen Asphalt Rallye in einem Renault Clio S1600 um mehr Erfahrungen zu sammeln. Das Paar fuhr auch in Finnland und San Remo zwei World-Rallyes. Sie gewannen ihre Klasse bei der Rallye in Finnland.

Im Jahre 2003 begann er in der zweiten Hälfte der Saison gemeinsam mit Jari-Matti Latvala eine immer noch andauernde Partnerschaft. Anttila lehrte seinen jungen Kollegen in einer Vielzahl von Wagen in der WRC über mehrere Saisons, bevor er 2007 ein Fulltime-Job beim Stobart VK M-Sport Team anfing.

2008 ging er dann zum BP Ford Abu Dhabi World Rally Team bei dem er sein ersten WRC-Erfolg in Schweden verbuchen konnte. Sein zweiter Erfolg kam 2009 in Italien. In der letzten Saison konnte er zwei weitere Siege verbuchen. Einer war Ford´s 75. WRC-Sieg in Neuseeland.

Die wenig freie Zeit die er hat genießt er beim Langlauf und Ski-Alpin. Auch Joggen, Mountainbiken Skaten gehören dazu. Wenn dann noch Zeit ist genießt er auch das Renovieren seines neuen alten Hauses.

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BIOGRAPHY – JARMO LEHTINEN – Ford WRC

Geburtsdatum: 3. Januar 1969
Wohnort: Lahti, Finnland
Familienstand: Verheiratet mit Tanja
Erste Rallye: 1988
Erste gewonnene World-Rallye: 1997 Rally Finnland
Anzahl gestartete World-Rallyes: 122
World-Rallye-Siege: 13

Jarmo Lehtinen kann sich schon nicht mehr daran erinnern das Rallye fahren nicht sein Leben bestimmte. Sobald der junge Jarmo und sein Freund Jari Mikkola alt genug waren um zu die Rallye-Veranstaltungen zu fuß zu erreichen nahm ihn sein Vater ständig mit dorthin. Sie wurden süchtig nach dem Sport und verbrachten jede freie Minute damit zuzuschauen und von dem Tag zu träumen, wo auch sie alt genug sind um bei den Rennen mit zu fahren. So war es dann auch keine Überraschung, als 1988 Mikkola seinen Freund Lehtinen fragte, ob er bei seiner ersten Rallye in einem Ford Escort  als Beifahrer dabei sein wollte.

Beide waren sehr überrascht als sie ihre erste Rallye vor dem finalen Rennen anführten. Sie gewannen zwar in ihrer Klasse, wurden aber insgesamt nur 10.

Nach 1989 wechselten Sie 1990 von ihrem Ford Escort auf einen Ascona und konzentrierten sich auf den nationalen Gruppe F Cup. Trotz geringem Budget erfuhren sie beachtliche Resultate.

Im alter von 24 wurde Lehtinen in die Armee eingezogen. Zu seinem Glück hatte er dort mit Autos zu tun und konnte dort seine Kompetenz als Beifahrer weiter entwickeln. Nach Abschluss seiner Ausbildung entdeckte er eine Anzeige in der lokalen Zeitung. Es war einer neu gegründete Rally Coaching Schule für Beifahrer. Lehtinen war einer von sechs Personen die für die Teilnahme ausgewählt wurden. Er konnte hier seinen Ruf als guter Beifahrer ausbauen.

Seine dreijährige Partnerschaft mit Marko Ramanen in einem Honda Civic bei der Gruppe N endete 1997 fast mit der finnischen Meisterschaft. Obwohl sie die meiste Zeit ihre Gruppe N anführten belegten sie am Ende nur den zweiten Platz. Sie wurden auf der letzten Runde der letzten Etappe um eine Sekunde geschlagen. Im folgenden Jahr wurden sie vierter in ihrer Klasse Gruppe A der finnischen Meisterschaft. Sie befassten sich auch mit der Rallye Großbritannien. Bei ihrem ersten Rennen der WRC in der S1600 Klasse führten sie nach dem ersten Tag sogar  das Feld an, wurden dann aber durch eine defekte Antriebswelle bis ans Ende durchgereicht. Nach einem tollen Kampf fuhren sie wieder bis auf den dritten Rang vor, um dann nach einem Getriebeproblem aufzugeben.

Im Jahr 1999 wurde Lehtinen als Parner  in der Britischen Meisterschaft sechster in der Gruppe N der finnischen Meisterschaft. Ampuja verlängerte die Partnerschaft und in den folgenden zwei Saisons belegten sie jeweils den zweiten Platz in der Gruppe.

2002 begann Lehtinen die finnische Meisterschaft wieder mit Ampuja, aber er traf auch Mikko Hirvonen, der für eine eigene Entwicklung zwei Co-Piloten brauchte. Seit 2003 hat Lehtinen Hirvonen auf allen seinen WRC-Rennen als Partner begleitet. 2003 in einem Ford und 2004 in einem Subaru. 2005 sind sie als Privat-Team unterwegs gewesen. Seit 2006 bis zum heutigen Tag sind sie bei Ford.

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BIOGRAPHY – KHALID AL QASSIMI – Ford WRC

Geburtsdatum: 18. Februar 1972
Wohnort: Abu Dhabi, Vereinigte Arabische Emirate
Familienstand: Single
Erste Rallye: 1993
Erste gewonnene World-Rallye: 2004 Acropolis Rally
Anzahl gestartete World-Rallyes: 41
World-Rallye-Siege: 0

Den ersten Geschmack des Motorsports bekam Khalid Al Qassimi schon früh im Leben. Er startete er bei einer lokalen Rallye in seiner Heimat Abu Dhabi in einem Land Rover 110.

2002 stieg er nach einer Bildungspause dann bei der Middle East Rallye Meisterschaft voll in den Rallye Sport ein und war auch sofort erfolgreich. Er gewann ein Titel der Gruppe N und gewann auch die Vereinigten Arabischen Emirate Meisterschaft gleich in seinem ersten Versuch.

In der darauf folgenden Saison toppte Al Qassimi das Ergebnis in der Gruppe N. Er gewann bei drei Veranstaltungen und erlangte den VAE Titel. Doch das Jahr endete mit einem großen Unfall und führte zu einem gebrochenen Wirbel. Al Qassimi erholte sich und setzte sich wieder hinter das Lenkrad. Mit einem Subaru Impreza WRX setzte er sich 2004 mit den Siegen von Bahrain und Syrien die Krone der Middle East Rallye Meisterschaft auf.

Er gab dann auch sein Debüt in der WRC-Etappe in der er in Griechenland vierter in der Kategorie Serien-Pkw wurde.

In den Jahren 2005 und 2006 fuhr Al Qassimi Rennen sowohl bei der Middle East Rallye Meisterschaft wie auch bei der P-WRC. Eine Reihe konstanter Ergebnisse brachten ihm 2005 den zweiten Rang der Middle East Rallye Meisterschaft und er wurde dritter in der Gesamtwertung des folgenden Jahres. Er gewann in Dubai in beiden Saisons und wurde 2006 dritter bei der P-WRC in Zypern.

Im Jahr 2007 trat er dem BP-Ford World Rallye Team für die zweite Hälfte der Saison bei und startete bei vier Veranstaltungen in einem Focus RS World Rallye Car. Sein bestes Ergebnis war der 14. Platz in Spanien. Er kombinierte das Programm mit einem anderen Rennen aus der Middle East Rallye Meisterschaft wo er zweiter wurde. Er verpasste den Titel nach einem Stechen mit der gleichen Punktzahl wie Nasser Al Attiyah.

Im Jahr 2008 fuhr Al Qassimi 10 Rennen des WRC wo er mit dem neunten Platz in Jordanien sein bestes Ergebnis fuhr. Mit dem sechsten Platz bei der Acropolis Rallye of Greece fuhr er hier seine dort beste Platzierung.

Letzte Saison holte Al Qassimi nach dem Sieg in Kuwait im Libanon die maximale Punktzahl. Seine beste WRC-Wertung war der siebte Platz in Spanien.

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BIOGRAPHY – JARI-MATTI LATVALA – Ford WRC

Geburtsdatum: 3. April 1985
Wohnort: Tuuri, Finnland
Familienstand: Single
Erste Rallye: 2002
Erste gewonnene World-Rallye: 2002 Rally of Great Britain
Anzahl gestartete World-Rallyes: 100
World-Rallye-Siege: 4

Zweifellos hat Jari-Matti Latvala das Potenzial im Rallyesport zum großen Namen zu werden. Er wuchs mit dem Rallyesport auf. Sein Vater ist ein ehemaliger finnischer Juniormeister und gewann 1994 den Gruppe N Titel. Seine ersten Erfahrungen bekam Latvala im Alter von sechs Jahren hinter dem Kart-Lenkrad. Aber er konnte seine Eltern schnell davon überzeugen, dass er bereit für sein erstes Rallye-Auto sei. Im zarten Alter von acht Jahren saß er dann hinter dem Steuer eines Ford Escort Mk1 und fuhr dank vorsichtigem Unterricht seines Vaters auf dem Familien-Hof.

Seinen ersten richtigen Ausflug machte er mit 16 Jahren. Er bestritt eine Reihe von Finnischen Rallye Sprints, für die eine Wettbewerb-Lizenz nicht notwendig war. Schnell frustriert über die Tatsache, dass er bis zum 18. Lebensjahr warten müsse um in seinem Heimatland an Rallyes teilnehmen zu dürfen überredete er seine Eltern nach England zu gehen. Dort durfte er seine Lizenz schon mit 17 erhalten.

Kaum Zeit um die Kerzen auf seinem Geburtstagskuchen auszupusten debütierte Latvala am 8.Juni 2002 bei der Scottish Rally. Es ist der Start für ein Programm von 15-Rallys in der zweiten Hälfte des Jahres 2002. Hier gab er auch sein WRC-Debüt und beendete die Serie mit einem ausgezeichneten 17. Gesamtrang.

Im Jahr 2003 konzentrierte sich auf Latvala darauf soviel Erfahrung wie möglich zu sammeln. Er bestritt vier WRC Rennen und die britische Rallye-Meisterschaft in einem Ford Focus RS WRC, sowie sieben Runden des Subaru Cup in Italien.

Er trat 2006 dem Stobart VK M-Sport-Team für vier WRC-Events in einem Focus RS bei und beendete das Jahr mit einem beeindruckenden vierten Platz bei der Rallye GB.

Er begann den Angriff auf die FIA Production Car World Rallye Meisterschaft in einem Subaru Impreza und gewann in Australien und Neu Neuseeland. Er belegte den vierten Platz in der Meisterschaft.

2007 trat Latvala dann ein Vollzeit-Programm beim Stobart VK M-Sport Team an. Nach einem schwierigen Start in die Saison fand er seine Form und gab mit Siegen in Italien, Finnland und Japan einen Einblick in sein Potenzial.  Streckenweise dominierte er das Feld mit einer Reihe von Etappensiegen.

Im Jahr 2008 rückte Latvala in das offizielle BP Ford Abu Dhabi Team und bereits in seiner zweiten Rallye behauptete er seinen ersten WRC-Sieg in Schweden. Er war der bislang jüngste Gewinner eines WM-Laufs.
Er beendete die Saison als Vierter in der Meisterschaft und nahm die gleiche Endposition im Jahr 2009 nach seinem zweiten WRC Sieg in Italien ein.

Siege in Neuseeland und ein emotionaler Heimsieg in Finnland brachten Latvala  in der letzten Saison den Vize-Platz in der Fahrerwertung.

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BIOGRAPHY – MIKKO HIRVONEN Ford WRC

Geburtsdatum: 31. Juli 1980
Wohnort: Schweiz
Familienstand: Verlobt mit Karoliina
Erste Rallye: 1998
Erste gewonnene World-Rallye:  2002 Rallye Finnland
Anzahl gestartete World-Rallyes: 118
World-Rallye-Siege: 13

Der Rallyesport muss Mikko Hirvonen wohl im Blut liegen. In seiner frühesten Erinnerung sitzt er auf den Knien seines Vaters und lernt auf einem zugefrorenen See ein Rallye-Auto zu fahren. Es wurde auch schnell entschieden, dass das fahren in einem frontgetriebenen Fahrzeug der beste Weg ist das Fahren zu lernen. So kaufte er sich 1998 ein Zwei-Liter-Opel Kadett. Seine erste Rallye beendete er mit seinem Cousin als Navigator trotz zweimaligem abkommen von der Straße erfolgreich.

Mit familiärer Unterstützung und ständigem Arbeiten an sich selbst zeigte sich auch schon sehr bald das Talent in ihm. Immer mit dem Ziel vor Augen an der FIA World Rally Championship 2003 teilzunehmen nahm er 2002 an über 20 Rallyes teil.

So gewann er die F2 Kategorie in der finnische Meisterschaft in einem VW Golf Kit Car, startete bei drei WRC-Läufen und wetteiferte auch im Gelände und auf Asphalt-Rallyes in Italien.

Seine harte Arbeit zahlte sich schließlich aus. 2003 fand er sich am Steuer eines 2002 Focus RS wieder und bestritt ein komplettes 14-Runden WRC Programm. Der sechste Platz bei der Rallye Zypern war sein bestes Ergebnis. Im Jahr 2004 trat er dann in das Subaru World Rallye Team ein und gewinnt weitere wertvolle Erfahrung auf allen 16 Veranstaltungen der Meisterschaft. Seine besten Ergebnisse wurden die vierten Plätze der Gesamtwertung bei der Rallye Argentinien und der Australien-Rallye.

Im Jahr 2005 fuhr er fünf Veranstaltungen in einem privaten Focus RS und eine Veranstaltung in einem Werksteam von Skoda.

Mit drei sechsten Plätzen brillierte er im Focus RS erneut und mit einem dritten Platz bei der Rallye Catalunya schaffte er seine bis dahin beste Platzierung seiner Karriere.

Er schloss sich dann 2006 der BP-Ford an und spielte in der Mannschaft eine entscheidende Rolle beim Gewinn des Hersteller WM-Titels. Nach einer Reihe von Podestplätzen in der zweiten Hälfte der Saison schaffte Hirvonen dann seinen ersten WRC-Sieg in Australien.

2007 gelangen ihm noch Siege in Norwegen, Japan und Großbritannien. Er beendete als dritter die Fahrerwertung und half Ford dabei den zweiten aufeinanderfolgenden Hersteller-Titel zu gewinnen. 2008 war die Herausforderung dann der Fahrer-Titel. Doch Siege in Jordanien, der Türkei und Japan waren nicht genug. Er wurde nur Zweiter.

Hirvonen´s beste Saison kam im Jahr 2009. Siege in Griechenland, Polen, Finnland und Australien brachten ihn mit einem Punkt Vorsprung im Titelkampf zur finalen Runde nach England. Nach einem spannenden Duell verpasste er den Titel nur um einen einzigen Punkt. Wieder mal wurde er nur Zweiter.

In der letzten Saison waren die Hoffnungen hoch. doch ein einziger Sieg in Schweden blieb sein einziger Erfolg.

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